Filmmedley von Swing in Concert – The Reunion

Es ist uns eine sehr große Freude einen Trailer für das neue Programm von „The Pack“ zu zeigen! Bei weit über 30 Songs und einer Bühnenshow von annähernd zweieinhalb Stunden kein leichtes Unterfangen! Gedreht wurde während der Generalprobe. Wie immer dokumentarisch mit vier Kameras. Eine Probe ist eine Probe und so sind die Zitate der Stücke so gewählt, dass der Musikgenuss transportiert und das breite Repertoire deutlich wird. Im Gegensatz zu Swing’n Christmas gibt es dieses Mal keine Strukturierung durch Interviews. Die Entscheidung ein Filmmedley zu gestalten ist aus unserer Sicht auch eine spannende Herausforderung.

The Pack mit Bandleader Patrik Ringborg
The Pack mit Bandleader Patrik Ringborg

Mykket Morton mit „GO“ beim clipmedia summerfest 2016

Das Team von clipmedia und artort.tv freuten sich über zahlreiche Gäste beim legendären Sommerfest 2016! Um der großartigen Band des Abends nochmals von ganzem Herzen zu danken entstand dieser Musikclip. Als Hauptakt des Abends haben die Kasseler Jungs von Mykket Morton den Garten zum blühen gebracht!

Ein mehr als gelungener Abend in der Parkstrasse
Ein mehr als gelungener Abend in der Parkstrasse

Die Band wird Ende Oktober ihre großartige CD „New World“ veröffentlichen. Ein Song daraus ist „GO“, der Grundlage für dieses Video ist. Weitere Infos zur Band und die CD gibt es unter mykketmorton.de Viel Freude mit der Musik, von der man nicht genug bekommen kann!

Stadtwildnis – Zeit, dass uns was blüht!

Das Artensterben in Stadt und Fläche ist dramatisch! Diesen Zustand nicht mehr hinzunehmen ist auch das Anliegen der Kampagnenagentur clipmedia und dem Kulturkanal artort.tv. Gemeinsam mit Thomas Apel hat Stephan Haberzettl zwei Infofilme produziert, die sich beiden Ökosystemen und ihren Herausforderungen widmen. 

Blühflächen in der Stadt werden immer seltener oder Opfer einer viel zu radikalen “Pflegekultur”
Blühflächen in der Stadt werden immer seltener oder Opfer einer viel zu radikalen “Pflegekultur”

Wir wünschen gute Erkenntnisse und unterstützen Sie bitte die Vielfalt!

Trailer für Kiss me, Kate!

Die neue Spielzeit am Staatstheater Kassel wartet gleich mit einem sehr imposanten und sonnigen Musical auf: Kiss me, Kate von Cole Porter. 

Bild- und Kostümfreudig ist das neue Musical Kiss me, Kate!
Bild- und Kostümfreudig ist das neue Musical Kiss me, Kate!

Textinformationen von der Webseite des Staatstheaters Kassel: »Kiss me, Kate, we will be married o’Sunday«. Also sprach Petruchio zur widerspenstigen Katharina, in der festen Absicht, sie alsbald zu zähmen. William Shakespeares Komödie rund um den ewigen Kampf der Geschlechter aus dem Jahr 1594 steht auf dem Programm von Fred Grahams Theatertruppe. Mit der beliebten Verwechslungsklamotte DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG hofft er, die von finanziellen Sorgen geplagte Gruppe noch einmal in Schwung zu bringen. Er selbst wird den Petruchio geben, für die Rolle der Katharina holt er seine Ex-Frau Lilli Vanessi aus Hollywood zurück. Obwohl man sich inzwischen partnerschaftlich neu orientiert hat, beginnt es zwischen den beiden schon bald wieder gewaltig zu knistern. Die Seelenlage des einstigen Paares offenbart sich proportional zum Aufbrechen alter Sehnsüchte und Gefühle, plötzliche Eifersüchteleien gipfeln in Handgreiflichkeiten auf der Bühne. Das dadurch öffentliche Drama weist eindeutig Parallelen zum privaten Drama auf, das hinter den Kulissen tobt. Eine Reihe von Komplikationen gilt es noch zu bewältigen, bevor Fred und Lilly schließlich ein amerikanisches Happy End vergönnt ist.

Cole Porters Musical gewann 1949, im Jahr nach der Uraufführung, allein fünf Tony Awards. Mitreißender Swing, unvergessene Evergreens, quirlige Tanzszenen und spritzige Texte garantieren nach über eintausend Broadway-Aufführungen bis heute den Erfolg. Zumal Porter im Ehepaar Spewack kongeniale Partner hatte, deren Textbuch mit einer großen Portion Ironie einen selbstkritischen Blick auf allerlei absurde Theaterklischees wirft. In dem Maße, wie sich Bühnenfiktion und reales Geschehen annähern, gewinnt das Stück an Situationskomik und ist am Ende viel mehr als eine Liebesgeschichte.