Im Aue Pavillon in der Karlsaue Kassel befand sich die Fotodokumentation des Südafrikaners Guy Tillim. In den Bildern sind Szenen von den politischen Protesten gegen die Parlamentswahlen im Kongo zu sehen. Aufgenommen vom Reuters Fotografen im Juli 2006 in Kinshasa. Stephan Haberzettl von artort.tv hat fleißig nachgefragt, was diese Fotos auf der documenta 12 zu suchen haben. GuyTillim – Congo Democatic
Das Hamburger Kammerorchester Trio Abaton ist hier in einem Kurzportrait zu sehen, das aus einem Konzertmitschnitt und Einzelinterviews verwirklicht wurde. Der Film will Einblicke in die Arbeit und das Selbstverständnis des Trios geben. Unterlegt sind die wesentlichen Aussagen mit persönlichen Bildern aus Freizeit und Proben, die dokumentarisch umgesetzt wurden
Das Trio Ricarda Schmersahl, Johannes Raab und Maike Schmersahl
Wer weitere Infos und Termin zum Trio sucht wird auf der Webseite Trio-abaton.comfündig! Wir wünschen dem Trio viel Erfolg und weiterhin zahlreiche begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer. Wir können nur sagen – hingehen!
Das Team von clipmedia und artort.tv freuten sich über zahlreiche Gäste beim legendären Sommerfest 2016! Um der großartigen Band des Abends nochmals von ganzem Herzen zu danken entstand dieser Musikclip. Als Hauptakt des Abends haben die Kasseler Jungs von Mykket Morton den Garten zum blühen gebracht!
Ein mehr als gelungener Abend in der Parkstrasse
Die Band wird Ende Oktober ihre großartige CD „New World“ veröffentlichen. Ein Song daraus ist „GO“, der Grundlage für dieses Video ist. Weitere Infos zur Band und die CD gibt es unter mykketmorton.de Viel Freude mit der Musik, von der man nicht genug bekommen kann!
Die neue Spielzeit am Staatstheater Kassel wartet gleich mit einem sehr imposanten und sonnigen Musical auf: Kiss me, Kate von Cole Porter.
Bild- und Kostümfreudig ist das neue Musical Kiss me, Kate!
Textinformationen von der Webseite des Staatstheaters Kassel: »Kiss me, Kate, we will be married o’Sunday«. Also sprach Petruchio zur widerspenstigen Katharina, in der festen Absicht, sie alsbald zu zähmen. William Shakespeares Komödie rund um den ewigen Kampf der Geschlechter aus dem Jahr 1594 steht auf dem Programm von Fred Grahams Theatertruppe. Mit der beliebten Verwechslungsklamotte DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG hofft er, die von finanziellen Sorgen geplagte Gruppe noch einmal in Schwung zu bringen. Er selbst wird den Petruchio geben, für die Rolle der Katharina holt er seine Ex-Frau Lilli Vanessi aus Hollywood zurück. Obwohl man sich inzwischen partnerschaftlich neu orientiert hat, beginnt es zwischen den beiden schon bald wieder gewaltig zu knistern. Die Seelenlage des einstigen Paares offenbart sich proportional zum Aufbrechen alter Sehnsüchte und Gefühle, plötzliche Eifersüchteleien gipfeln in Handgreiflichkeiten auf der Bühne. Das dadurch öffentliche Drama weist eindeutig Parallelen zum privaten Drama auf, das hinter den Kulissen tobt. Eine Reihe von Komplikationen gilt es noch zu bewältigen, bevor Fred und Lilly schließlich ein amerikanisches Happy End vergönnt ist.
Cole Porters Musical gewann 1949, im Jahr nach der Uraufführung, allein fünf Tony Awards. Mitreißender Swing, unvergessene Evergreens, quirlige Tanzszenen und spritzige Texte garantieren nach über eintausend Broadway-Aufführungen bis heute den Erfolg. Zumal Porter im Ehepaar Spewack kongeniale Partner hatte, deren Textbuch mit einer großen Portion Ironie einen selbstkritischen Blick auf allerlei absurde Theaterklischees wirft. In dem Maße, wie sich Bühnenfiktion und reales Geschehen annähern, gewinnt das Stück an Situationskomik und ist am Ende viel mehr als eine Liebesgeschichte.